JazzDrummerWorld - discovered by jazzdrummerworld about 19 hours ago
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Acht Köpfe und ordentlich Funk
Carmen Brown liefert eine ordentliche Portion Funk ab, aber dabei bleibt es nicht. Dafür wird mit der achtköpfigen Band gesorgt.
Geboren wurde Carmen Brown in einem Vorort von Lissabon. Sie wuchs zwischen Deutschland und Portugal auf und arbeitet heute mit ihrer achtköpfigen Band in Düsseldorf. Die Musik bringt eine grosse Portion Funk mit sich, aber bietet einiges mehr. Es ist eine Mischung aus Funk mit viel Soul. Die Songs haben einen Motown Einfluss. Carmen Brown lebt hörbar den Funk. Haucht dieser Musik aber auch was Neues ein. Damit dies gelingt, vertraut sie dabei auch auf ihre achtköpfige Band. Durch diese geballte Energie entsteht dann eine Kombination aus organischen/jazzigen Sounds mit World-Rhythmen, 60er Jahre Sound, Funk und einer Prise Pop. Und die starke Stimme von Carmen Brown tut das ihrige. http://www.jazzdrummerworld.com
Stringworks - Newcomer 3 days ago
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Vielseitiger Metal mit Tiefgang
Das Dreier-Gespann von Days We Are Even überzeugt mit einem breiten Soundspektrum, das mal ausgesprochen melodisch, dann wieder knüppelhart ausfällt. Nach eigenen Aussagen lebt die Band für Liveauftritte, was sie in der Vergangenheit auch schon mehrfach unter Beweis gestellt haben.
Einen kompletten Longplayer gab es bisher nicht – bis jetzt. Days We Are Even planen die Veröffentlichung ihres Debutalbums “Himalaya” für den Sommer 2012. Wer auf vielseitigen Metal steht, der sollte sich die Band merken.
jmc Magazin - JMC presents 11 days ago
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!Pardauz! Alles andere als Micky Maus-Musik!
PARDAUZ! Wortart: Interjektion. Gebrauch: veraltet. Bedeutung: Ausruf der Überraschung o. Ä., wenn jemand, etwas plötzlich hinfällt (Quelle: http://www.Duden.de). Dass die fünf Jungs aus Bergisch Gladbach aber alles andere als veraltet sind, merkt der aufmerksame Hörer sofort.
Mit deutschen Texten über durchzechte Nächte, Liebeskummer oder noch lapidareren Dingen wie zum Beispiel einen Typen, der immer zu spät kommt, finden Alltagsthemen Einzug in die Songs von . Musikalisch lässt sich das, was die fünf da machen nur schwer einordnen. Die Stimme von Sänger Sebastians klingt so rau wie die eines Metalband-Frontmannes und lässt so Vergleiche zu etwa Volbeat zu. Doch finden einige Melodien so leicht ihren Weg in den Gehörgänge wie Radiopop und mögen so an den jungen Grönemeyer erinnern. Eckige Kanten erhält der Sound durch dreckige Gitarren-Rock-Parts und einen eigenen Touch durch den Hauch Rockabilly, der mal subtil und mal ganz vordergründig mitschwingt.
Seit 3 Jahren machen die Jungs aus der Nähe von Köln Musik. Angefangen hat alles in feucht-fröhlichen Nächten, in denen sich die Brüder Sebastian und Patrick oft mit ihrem Freund Dieter an zu Rhythmusinstrumenten zweckentfremdenden Gegenständen wie Küchentisch und Bierflaschen austobten. Mit Verstärkung von Mic am Bass und Peter an der Gitarre wurde aus der Feierabend Kombo allmählich eine Band mit ernstem Willen und Liebe zur Musik – und dem Bedarf eines Bandnamens! Das lautmalerische Wort „Pardauz“ entnahmen sie kurzerhand einem Micky-Maus-Comic, aus einer Szene, in der Goofy auf den Hosenboden fällt. Pardauz eben. Die Band begeistert bei jedem Auftritt stetig mehr Menschen. Höchste Zeit also, nun auch mal durch ein Album auf sich aufmerksam zu machen. Bald soll es kommen, unter anderem finanziert durch die Gewinne einschlägiger Band Contests. (Einen Vorgeschmack gibt’s hier: http://www.youtube.com/watch?v=hDpmmjzA1Nw)
In unbekanntes Gefilde begaben sich jüngst bei einem dieser Band Contests: der Emergenza Akustik Show im Kölner Underground. Ganz ohne Erfahrungen in der Welt der Akustik konnten sie das Publikum begeistern und sicherten sich somit auch direkt den ersten Platz. Einen Platz im Herzen des ein oder anderen Zuschauers konnten sie sich sicherlich auch mit ihrem Charme sichern, den sie auf der Bühne versprühen. Jeder Band stand an diesem Abend ein Coversong zu. aber spielten ein Set aus ihren eigenen Songs. Als am Ende dann “überraschenderweise” noch ein wenig Zeit übrig blieb, kündigten sie das nach ihren Angaben wohl „einzig wahre und wohl schwierigste Covers überhaupt“ an und zupften die Saiten. Der geneigte KiKa-Zuschauer erkannte dann recht schnell die Melodie von „Löwenzahn“ – die mit dem Statement „Pardauz!“ ein gelungenes Schlusswort des Auftritts ergab.
Fotos vom Live-Auftritt von Pardauz! bei der Emergenza Akustik Show findet ihr auf der jmc Homepage: http://www.jmc-magazin.de/2012/05/08/wir-stellen-vor-pardauz
Kulturmagazin Fingerzeig - Band of the week by Fingerzeig Kulturmagazin 14 days ago
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Glaze im Fingerzeig-Interview
Wie so viele grosse Musikerkarrieren begann auch die von glaze mit Blockflöte. Im Jahre 2006 fanden die ersten drei halberwachsenen Männer, in einem urchigen, stinkigen, mit Eierschalen gepolsterten Bandraum im Gymnasium Liestal zusammen. Gut ein Jahr später bekamen die drei Nachwuchs und seit 2011 sind sie ein komplettes Quintett. Die erste Entjungferung, also ihr erstes Konzert, durften sie aber bereits im Jahr 2007 über die Bühne bringen. Es folgten zahlreiche Auftritte an Bandcontests (Firewire: 3. Platz (2008) & 1.Platz (2011), DeciBL: 1.Platz (2011)), Open Airs, in Clubs etc. Die zweite Entjungferung, also ihre erste Platte „Rough Soma“, wurde dann im Jahr 2009 aufgenommen. Als Stars sehen sich die Jungs noch nicht, aber wer weiss, ob schon bald die grosse Bühne winkt… Musik, mit einer Mischung aus Wave-, Rock- und Indie-Elementen; Texte, zum versinken tief, gefüllt mit Melancholie… Halt! Erwartet jetzt nicht ein Haufen trauriger Emos, dafür sind sie viel zu erheiternd. Ich hatte das einzigartige Vergnügen, diese ausgesprochen unterhaltsamen jungen Männer zu treffen, einige Tage bevor sie sich im Tonstudio (Alterna Recording Studios) für ihre neue EP vergruben.
Hier gehts zum Interview: http://fingerzeig.ch/locals/2012/05/12/glaze
indie.ch - monthly treat by indie.ch 14 days ago
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GROSSES KINO
Dass die Stimme von Sänger Michael Weidemann an Matt Berninger von The National erinnert, mag Segen oder Fluch sein. Aber wir mögen The National und wir mögen Casling Queen’s Side – schon seit 2005. Schwermütiger Indie-Pop aus Zürich, emotionsvoll, wunderbar arrangiert, gemacht für die nachdenklichen Tage. Ihr neues Album “CINEMA” ist soeben erschienen und zeigt mit Hits wie “Rise & Fail” & “One Of The Quiet Boys” welche gefühlsvolle Energie in dieser unglaublichen Band steckt und dass noch viel Filmreifes kommen wird. Grosses “Cinema” eben!
JazzDrummerWorld - discovered by jazzdrummerworld 15 days ago
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Ein Groove-Feuerwerk
Frank Salis H3O ist ein Trio welches für fette Grooves steht. Eine Hammond, ein Schlagzeug und ein Saxophone als Fundament sorgen hier für ein gewaltiges Feuerwerk.
Frank Salis und seine MusikerRocco Lombardi und Marco Nevano am Saxophone sorgen hier für den ordentlichen Groove. Dazu gesellen sich dann noch andere Musiker. Auf alle Fälle gibt es bereits auch zwei überzeugende Alben. Die Mischung aus Funk, Jazz und Blues ergibt diese energiegeladene Musik. Eine wunderschön gespielte Hammond und Musiker, welche dafür sorgen, dass man hier wirklich nicht mehr ruhig sitzen bleiben kann. Einfach groovy und geschmackvoll gespielt. http://www.jazzdrummerworld.com
piratenradio.ch - piratenradio.ch's treasure chest 16 days ago
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Soul music with a punk attitude
Alles neu macht der Mai? Nicht bei uns. Wir haben als Band des Monats Altbekannte ausgewählt: The Clowns. Die härteste Clown-Truppe seit John Wayne Gacy rockte schon an unserem 1-jährigen Geburi in der Hafenkneipe. Inzwischen hat das Trio ihren Bassisten durch eine Frau ersetzt und ihr erstes Album draussen. Oder besser gesagt EP. Oder Best of. Egal: Gefeiert und getauft wird sowieso. Und zwar am Mittwoch, 16. Mai in der Amboss Rampe in Zürich.
Das Album wird auf den Namen „Exciting Times“ hören – was zugleich Programm bei den Clowns ist. The Clowns treten immer verkleidet und geschminkt auf, sind aber alles andere als lustig. Statt Kunststücke und Konfetti gibt es „Soul music with A Punk Attitude“ und „Kick Ass Fucking Garage Rock’n’Roll“. Dafür sorgen Sänger und Gitarrist Frederick Obando, am Schlagzeug Eugen Bakarow und neu am Bass, Synthy und Backing Vocals Mati Quin.
Das Trio spielt sich die Seele aus dem Leib und haut dermassen rein, dass bei einem The Clowns-Konzert keine Kinder in der ersten Reihe stehen sollten. Mit ihrem Garage-Rock bringen sie die Zuschauerherzen zum Tanzen und Kinderaugen zum Kreischen. Wer sie schon einmal live gesehen hat, ist nicht erstaunt, dass The Clowns dieses Jahr den Contest vom Gurtenfestival gewonnen haben und am Sonntag, 15. Juli auf der Waldbühne auftreten werden. Auf keinen Fall verpassen.
LAXMag - LAXMag presents 17 days ago
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Dreckiger, rauer Indierock!
Zwischen Dutzenden Bands jeden Monat, die alle The Next Big Thing, britischer als die Briten und rockiger als die Schweden sein wollen, freut man sich als Musikredakteurin, wenn man mal eine persönliche Empfehlung erhält, die tatsächlich hält, was das Bandinfo verspricht. Im Falle von Bourbon Seas heißt das: rauer Indie-Rock. Punkt.
Die Band kommt aus Heidelberg, spielt seit 2007 mit anfangs wechselnder Besetzung zusammen und hat seit 2010 mit Alex (git), Tomi (bass), Chris (vox/git) und Felix (drums) ein stabiles Line-up gefunden, mit dem dann auch im Sommer 2011 die erste EP Admiral Blue Belle eingespielt wurde.
Zu hören gibt es auf dem 5-Track-Debüt erdigen, mitreißenden Indie-Rock mit dreckiger 70er-Jahre Attitüde, der die Lücke zwischen Jet und alten Kings Of Leon schließt: Klassisches Gitarrenwechselspiel, große Gefühle und vor allem: Leidenschaft und Spielfreude. Klar, dass Bourbon Seas damit nicht nur die Kritiker im heimischen Rhein-Neckar-Delta, sondern vor allem auch auf diversen Konzerten (unter anderem im Vorprogramm von Spring Offensive) ihr Live-Publikum begeistern konnten.
Zum Dank wurden Bourbon Seas von ihren Fans gerade zum 20. Trebur Open Air und zum Maifeld Derby in Mannheim gevotet, wo die Band sich neben den bisher bestätigten großen Namen wie Blood Red Shoes oder Friska Viljor ganz sicher nicht zu verstecken braucht. Mehr über Bourbon Seas erfahrt ihr wie immer auf der restorm-Seite der Band.
schweizerleckerbissen.ch - weekly treat 20 days ago
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Gelb macht glücklich
Hinter dem charmant-fröhlich klingenden Pseudonym Lily Yellow steckt Nina Gutknecht. Nina ist ausgebildete Sängerin- und Lehrerin für Jazz- und Popgesang.
“Yes I Say No”, ihr Erstlingswerk, zeigt die musikalische Vielfalt und Experimentierfreudigkeit der 27-Jährigen Bernerin auf.
Produziert wurde die Platte vom dem in Berlin weilenden Produzenten “Zachov” alias Jacob Suske (u.a. One Shot Orchestra, Ex-Bonaparte, Ex-Lunik).
Von eingehenden, eher düsteren Songs wie “Eyes of a Stranger” bis hin zu Radio-Popsongs wie “On & On”; Lily färbt jede(n) erfrischend gelb ein.
Weitere Leckerbissen gibt’s auf schweizerleckerbissen.ch
Berner Zeitung - BZ Band Of The Week 22 days ago
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«Ich kann einfach nicht anders…»
«Lonesome Station» schlägt sanfte Töne an und ist alles andere als Mainstream. Im Interview erzählt der Musiker Stephan Brülhart von seinem Drang, Lieder auf die Bühne zu bringen.
Wie lange er eigentlich schon Musik macht? Stephan Brülhart alias Lonesome Station überlegt. «Sicher schon 25 Jahre», erzählt der Primarschullehrer. Die Gitarre ist sein Instrument. Auch wenn er unter anderem einmal Klavier gelernt hat, bleibt er letztlich doch immer dabei. Als «sehr minimal» beschreibt Brülhart seinen ruhigen Musikstil, und «keinesfalls Mainstream». Eigentlich halte er die Zuordnung zu einer bestimmten Musiksparte aber für sekundär.
Er habe immer diese Art Musik gemacht und die leisen Töne angeschlagen, auch wenn er selbst früher ganz anderes gehört hat. Was seine Schüler für Musik hören, interessiere ihn schon – aber privat sind ihm Hitparaden ziemlich egal. Musik muss für ihn vor allem eines sein: glaubwürdig. Und genau das vermisst der gebürtige Freiburger bei aktueller Musik.
Englisch als Filter
Einen Song zu covern, käme für Brülhart nicht in Frage. Musik drückt für den 37-Jährigen aus, was er selbst erlebt und nicht, was andere schon vor ihm mitgeteilt haben. Inspiration biete ihm das tägliche Leben. Seine Musik sieht er nicht als Ratgeber, er wolle auch keine Message vermitteln. Viel eher seien seine Texte «Beschreibungen von Zuständen» und darin könne man sich im besten Falle wiederfinden.
Wenn er einen Song schreibt, steht für ihn zuerst die Melodie, darüber legt er den Text. Für Brülhart ist das nichts, was er sich vornimmt, er «kann gar nicht anders», Musik sei seine Leidenschaft. Auf Englisch zu singen ist für ihn kein Zufall. «Es ist ein guter Filter und ich kann viel ehrlicher sein, wenn es um Persönliches geht», so Brülhart.
Erste Platte von Lonesome Station
Lonesome Station ist Brülharts erstes Soloprojekt. Dennoch wird er weiterhin mit seiner Band «Overdrive Amp Explosion» auf der Bühne stehen. Für ihn ist es ein klarer Unterschied, ob er allein unterwegs ist, oder mit der Band. In dieser ist er einer von vielen, alleine ist es für ihn wichtiger, mit seiner eigenen Musik ernst genommen zu werden. Die Kunst stehe dabei viel mehr im Vordergrund.
Das nächste Projekt wird im Sommer in Angriff genommen, Brülhart wird seine erste Platte als Lonesome Station aufnehmen. Diese soll im Januar 2013 erscheinen. Natürlich freut es ihn, wenn seine Musik ankommt. Dennoch spielt das für Brülhart nicht die Hauptrolle.
Für ihn steht fest: «Es darf nicht ums Kommerzielle gehen». Dass er immer weiter Musik machen wird, steht für ihn ausser Frage; er «muss» einfach auf die Bühne. Sein Wunsch für seine musikalische Zukunft: Dass der Drang danach nie aufhört.
merci pout ta musique très apaisante , j'aime cette guitare très presente
























