

Wenn Leichtigkeit einen Namen hätte, wäre er bestimmt Lea Lue. Verspielt und schwebend schreibt die Schweizerin ihre wunderbaren Popsongs. Lieder voller Sehnsucht, Leidenschaft, Witz und einer tiefschürfenden Romantik. Selbst harte Männerhüllen werden weich. Insgeheim. Vor allem, wenn sie zur Musik noch die Schönheit live bewundern dürfen.

I AM KLOOT (UK)
Sonntag 21. März @ Gare de Lion, Wil
“Johnny Bramwell von I Am Kloot is einer der talentiertesten Songwriter, den dieses Land in den letzten zehn Jahren hervorgebracht hat.” Pete Doherty
“I Am Kloot sind fantastisch – sie bringen alles mit, was die gute alte Folk-Tradition ausmacht.” Guy Garvey von Elbow
I Am Kloot ist eine Indie-/Alternative Band, die sich im Jahr 1999 in einer Bar in Manchester gegründet hat. John Bramwell, heute der Frontmann des britischen Trios, arbeitete damals als Booker in dem Club und stolpert dort über Bassist Pete Jobson und Schlagzeuger Andy Hargreaves. Alle hatten bereits ausreichend Erfahrung in anderen Bands gesammelt, daher konnte die Erfolgsgeschichte von I Am Kloot ohne großes Vorgeplänkel starten. Zwischen ihrem ersten Konzert und dem Erscheinen ihrer ersten Single verging lediglich eine Woche. Auf ihrem vierten und bislang letzten Album, welches 2008 erschien, bewiesen sie einmal mehr die Dynamik, welche I Am Kloot umgibt und spielten Play Moolah Rouge in nur wenigen Tagen ein, um zu beweisen, dass sie die Energie ihrer Konzerte auch auf die Platte übertragen können. Doch ausgeruht wird nicht, für die Briten geht es immer geradeaus: Auf ihrer Homepage lassen I Am Kloot verlauten, dass noch in diesem Jahr anlässlich ihrer zehnjährigen Bandgeschichte mit einem neuen Album zu rechnen ist. Und dieses stellen sie auch im Gare de Lion vor!
http://www.myspace.com/iamklootmusic
+ Support
Vorverkauf bei starticket.ch
http://www.starticket.ch/0ShowInfo.asp?ShowID=32007&ShowDetails=1

Autechre sind definitiv eine der Bands, die den Ausdruck Visionäre der elektronischen Musik wirklich verdient haben. Als eine der bekanntesten Gruppen auf Warp erfinden sich die beiden Engländer seit 1987 immer wieder neu, sind mal halsbrecherisch noisige Dub Teufel, mal frickelige Experimental-Electro-Künstler, mal wunderschöne Ambient Hypnotiseure. Unberechenbar werden die Titanen der Technologie immer bleiben. Ungläubig und staunend wird man ein Konzert verlassen.

Schweden scheint ein unerlässlicher Produzent von guten Bands zu sein. Ein Hype jagt den Nächsten und jetzt sind definitiv die fünf Jungs von Shout out Louds an der Reihe. Mit Melodien, die verzaubern, mit intensiven Folk-Pop-Hymnen, eroberten sie die Herzen der europäischen und amerikanischen Musikwelt wie im Sturm. Sie sind der Frühling, der Duft der frischen Wiese, ein Blickwechsel mit der neuen Liebe, die Morgensonne, die keimende Hoffnung aus leiser Melancholie. „Your Love is something i can not remember, your love is impossible“, singt Adam Olenius. Nach einem Konzert wird man sich an diese Band noch lange erinnern und sie wahrscheinlich immer lieben.

Gewinne 1x eine aktuelle LYDECKER EP “Between faith and denial, love, hate and riot.”
Der Gewinner bekommt die CD per Post kostenfrei zugeschickt, vorausgesetzt, sie wird LAUT gehört!!
VIEL GLÜCK!

Slayer zählt zu den einflussreichsten Metalbands der Welt. Zusammen mit Metallica werden sie als Gründer des Thrash-Metals gesehen. Bekannt wurde die Band vor allem wegen ihrer rasenden Geschwindigkeitseskapaden, dem rennenden Abbild einer haltlosen Zeit. Kontroversen um Texte, musikalischer Wandel, Trennung, Wiedervereinigung: Ihre Geschichte ist vielseitig und zeigt wie lang sie schon dabei sind. Seit 1981 (!) zählen sie zu den grossen Metal-Bands. Viel muss also wirklich nicht mehr gesagt werden. Hingehen!

Der hell leuchtende Pop-Stern aus UK beherrscht den Gesang über etliche Oktavengrenzen virtuos. Seine Stimme umspielt mit einer ungeahnten Leichtigkeit die treibenden Discobeats. Und selbst wenn er melancholische Texte singt, schafft er es bravourös, diesen das Lachen eines Kindergeburtstages einzuimpfen. Mika ist bunt und fröhlich, ein Farbklecks an jeder grauen Hauswand.

Als Einflüsse nennt die Schwedin Bob Dylan und Leonard Cohen. Und genau in dieser Tradition bewegen sich auch ihre einfühlsamen Folk-Pop Songs. Verträumte, melancholische Melodien und darüber die zart gehauchte, zerbrechliche Stimme und ihre poetischen Texte. Liebe heisst Leiden und Verlassensein, Leben heisst Tod und Sehnsucht. Und doch ist es immer wieder schön, und doch spendet Musik wie die von Sophie Zelmani Kraft, Zuversicht und Lächeln.

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